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Aubinger THW beim „ZIVEX 2026“

Gut vorbereitet für den Ernstfall: 57 Aubinger Helferinnen und Helfer waren bei der großen Zivilschutzübung „ZIVEX 2026“ dabei und trainierten gemeinsam mit THW-Kräften aus zehn weiteren Ortsverbänden.

[us]
Nico Tedeski

Zwei Technische Züge, 57 Helferinnen und Helfer und ein Wochenende voller Einsatzszenarien: Vom 18. bis 20. September beteiligte sich der THW-Ortsverband München-West an der großen Zivilschutzübung „ZIVEX 2026“ im Raum Fürstenfeldbruck. Insgesamt trainierten mehr als 400 THW-Kräfte aus elf Ortsverbänden gemeinsam für den Ernstfall.

Das Übungsszenario hatte es in sich: Eine bundesweite Energiemangellage, anhaltende Trockenheit, Stromausfälle, Unfälle und sogar sabotierte Ölpipelines stellten die Einsatzkräfte vor ganz unterschiedliche Aufgaben.

Dankeschön an alle ehrenamtlichen Helfer

Für die Helfer hieß das unter anderem: Gebäude mit Notstrom versorgen, Personen suchen und retten – teilweise unter Atemschutz –, eine Dekontaminationsschleuse für Fahrzeuge betreiben sowie Sandsacklogistik und Pumpstrecken aufbauen. Unterstützung kam auch vom Bayerischen Roten Kreuz (BRK), das mit Verletztendarstellern, Rettungswagen und Personal für möglichst realistische Übungsbedingungen sorgte.

Drei intensive Tage, bei denen nicht nur Technik und Können gefragt waren, sondern vor allem das Zusammenspiel vieler Einheiten. Denn genau darauf kommt es an, wenn aus einem Übungsszenario einmal Ernstfall wird.

Am Ende klappte alles hervorragend, und die Aubinger konnten zeigen, was sie können. Ein großes Dankeschön an alle ehrenamtlichen Helfer für ihren Einsatz. Gut zu wissen, dass ihr da seid, wenn es darauf ankommt!