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Die Fotos zeigen Impressionen vom Tag der Offenen Tür 2025 und wurden vom Stadtteilmanagement zur Verfügung gestellt.

Freiham feiert

Freiham ist gewachsen – und das wird gefeiert: Am Samstag, 18. Juli, verwandelt sich der Freihamer Anger von 14 bis 22 Uhr in eine bunte Festmeile mit Musik, Aktionen, Flohmarkt und rund 80 Mitwirkenden.

[us]

Das erste Freiham-Fest liegt schon fünf Jahre zurück. Damals gab es entlang der Grete-Weil-Straße eine Handvoll Stände, eine kleine Bühne und tatsächlich auch nur wenig Besucher. Kein Wunder – damals wohnten ja auch noch nicht so viele Leute in Freiham 😅.

Inzwischen hat sich Freiham vom jungen Viertel zum Quartier mit 9.000 Einwohnern entwickelt. Vielen von ihnen ist ein lebendiges Miteinander Herzensangelegenheit - neue Bürgerinitiativen, sogar schon erste Vereine und soziale Einrichtungen mit attraktivem Programm kümmern sich ums gemeinschaftliche Erleben vor Ort.

Freiham feiert: Acht Stunden Fest mit rund 80 Akteuren

Genau diese Vielfalt und das Engagement für Freiham drücken sich auch am vierten Stadtteilfest am Samstag, 18. Juli ab 14 Uhr aus. „Zum Fest haben wir auf 300 Metern am Freihamer Anger Stände und Aktionsinseln aufgebaut, wirklich unglaublich wie viele toll engagierte Menschen es hier bei uns gibt“, sagt der Freihamer Stadtteilmanager Reinhold Petrich über die rund 80 Teilnehmenden. „Das lässt mein Herz höherschlagen!“ Die lange Reihe von Mitmachenden kann man auf der Webseite nachlesen. Dort findet sich auch das Programm fürs Fest 👉🏻

Mit dabei sind außerdem städtische Referate, Kirchen und zahlreiche öffentliche Einrichtungen. „Unser Freiham ist ein gut begleitetes Stadtviertel zum Wohlfühlen. Ich glaube, das wird beim Fest erlebbar werden“, meinte er weiter. Ganz besonders freut er sich über den fertigen Anger. „Die Geschichte vom Stadtteilfest geht ja so: zweimal haben wir in der Grete-Weil-Straße gefeiert, einmal am Campus, einmal am Quartiersplatz. Im letzten Jahr haben wir „nur“ einen Tag der Offenen Tür als Beitrag zur Stadtbezirkskulturwoche veranstaltet. Unser Anger war schon fertig, stand aber noch nicht zur Verfügung.“

Fest am fertigen Anger

Jetzt könne man den Anger als zentralen Platz fürs Miteinander im Stadtteil feiern. „Die Bäume stehen schon in der zweiten Saison hier und sind gut angewachsen. Es gibt viel Grün. Alles richtig schön anzuschauen. Danke auch ans GRETE Kulturzentrum für die Organisation des Kulturprogramms.“ Zwar sei ihr Haus noch nicht beziehbar, „aber sie können mit uns wenigsten mit Blick auf ihr künftiges Haus feiern.“ Übrigens wird es auf dem Schulgelände der Gustl-Bayrhammer-Grundschule einen Flohmarkt geben. Der Vorplatz der Schule dient als Open-Air-Bühne für Kunst und Kultur. An den Info-Ständen der Stadt wird gezeigt, wie es baulich weitergeht mit Freiham. Und sonst? „Kommt vorbei, feiert mit uns“, so Reinhold Petrich. „Das Fest ist eine große Nummer für uns alle.“ Und vielleicht ist dieses Fest der beste Beweis dafür, wie Freiham in wenigen Jahren von einer Großbaustelle zu einem Stadtteil mit eigenem Leben geworden ist.