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Sebastian Kriesel und Nikolaus Gradl (v.l.)

CSU-Infoblatt Freihamer Merkuria

Mit „Freihamer Merkuria“ bringt der CSU-Ortsverband eine kleine Zeitung für Freiham heraus und gibt Stadtviertelgründung im Zeitraffer. Verteilt wird die Zeitung durch Ehrenamtliche an den CSU-Infoständen und in den Briefkästen. Übrigens Fortsetzung soll folgen.

[US]

Freiham im Blick: Infos zu aktuellen Projekten und einen Ausblick über die nächsten Jahre bietet druckfrisch der „Freihamer Merkuria“. Initiator ist CSU-Stadtrat und Stadtratskandidat Nikolaus Gradl. Als Neu-Freihamer hat er gemeinsam mit Mitstreiter Sebastian Kriesel, BA-Vorsitzender und ebenfalls Stadtratskandidat, die drängendsten Themen im Viertel gesammelt. „Es ist toll, alle wichtigen Freihamer Themen mit ihrer Historie und dem aktuellen Entwicklungsstand auf einen Blick zu haben“, sagt Kriesel. Die CSU präsentiere darin auch ihre Lösungsvorschläge. „Das ist eine gute Orientierung für die Freihamer Bürgerinnen und Bürger.“

„Parteilich, lokal, engagiert im Viertel“

Breiten Raum im „Merkuria“ nimmt das Parkplatzdilemma ein, dicht gefolgt vom seit Jahren geplant und mehrfach in seiner Realisierung verschobenen Landschaftspark. Weitere Themen sind Schulen und Kitas, über die Frage nach einer eigenen Bibliothek sowie Überlegungen zu einer Freihamer Feuerwehr und Polizeiinspektion. Auch die bislang lückenhafte medizinische Versorgung wird aufgegriffen.

Gerade die Suche nach niedergelassenen Kinderärzten beschäftigt viele Familien – das junge Freiham hat einen der höchsten Kinder- und Jugendlichenanteile in München.

Wahlinfos

Mit Blick auf die bevorstehende Kommunalwahl finden sich in der Zeitung neben Sachinformationen auch Hinweise zum Wahlsystem. In Bayern können Wählerinnen und Wähler kumulieren – also einer Kandidatin oder einem Kandidaten bis zu drei Stimmen geben. Oder panaschieren: Dabei werden Stimmen auf Personen verschiedener Parteien verteilt. So wird nicht nur eine Liste gewählt, sondern gezielt einzelnen Kandidierenden Unterstützung gegeben.